3-tägige Reise Südtirol

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15-19.09.2017
Bericht: Christine Vogelmann

1. Tag – AnreiseUm 8 Uhr starteten wir bei schönstem AWO-Wetter (8 Grad) in Neu-Ulm, (8 Uhr Abfahrt heißt 15 Minuten vorher da sein) alle Teilnehmer waren überpünktlich. 4 unserer Teilnehmer haben wir dann in Ulm abgeholt. Unser Busfahrer Lothar Peter schlug den Parkplatz in Nauders für unser  MISSEL-Picknick vor, da es am Reschensee oft sehr voll ist und wir Platzprobleme hätten. Oh, oh, was haben wir da gestaunt über das toll gerichtete Vesper. Und lecker war das obendrein. Da es zu diesem Zeitpunkt noch schönes Wetter war, kamen dann auch noch die Bienen, die uns lästig waren.

Am Reschensee angekommen hatten wir noch Zeit zum Fotoshooting. Dann ging’s weiter nach Schluderns. Dort waren wir zur Churburg – Führung angekündigt. Da der Bus nur unten am Bahnhof parken durfte, haben wir einen Shuttle für einige unserer Teilnehmer bestellt und der Rest der Gruppe wanderte über Pflastergestein den Berg hoch bis zur Burg. Die einstündige Führung mit unserem legendären Erzähler Michael war sehr kurzweilig. Die Rüstkammer der Churburg genießt Weltruf. Sie ist die größte Sammlung dieser Art und enthält mehr als 50 maßgeschneiderte Rüstungen. Die Rüstungen werden zweimal im Jahr abgestaubt, das ist die ganze Pflege dieser gigantischen Kampf Bekleidungen. Seit mehr als 500 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie Trapp. Zum Schluss durfte Otmar Schanz noch ein Kettenschutz und Eisenhelm über den Kopf ziehen, was ihm nicht ganz geheuer war

Weiter ging’s nach Neumarkt in unser Hotel „Andreas Hofer“. Unseren 2stündigen Aufenthalt in Meran mussten wir mangels Zeit absagen.

2. Tag
Für unsere Dolomitenrundfahrt hatten wir einen Guide beauftragt. Er kam pünktlich um 8.45 Uhr in unser Hotel um uns abzuholen. Leider meinte es das Wetter nicht gut mit uns. Der Guide „Beppi“ meinte, dass es uns wenig Spaß bringen würde, im Nebel und in den Wolken bei Schnürlregen durch die Dolomiten zu fahren. So beschlossen wir auf Vorschlag von Beppi Bozen und Meran zu besuchen. Auf der Fahrt dorthin erklärte uns Beppi viel von der Geschichte Südtirols. In Bozen war Markt, und das Ötzi Museum konnte man auch besichtigen. Anschließend fuhren wir weiter Richtung Meran. Dort war das Wetter auch nicht besser. So gingen die meisten in ein Cafe.

Auf der Rückreise in unser Hotel hielten wir noch an einem Kiosk. Und schon lachte die Sonne. Dort konnten wir Speck, Salami und Pferdewurst probieren und auch erstehen. Ein Gläschen Wein gab’s dann auch noch für 1 €. Im Hotel hatten wir nach dem Essen einen Alleinunterhalter, der uns den sogenannten „Törgelen-Abend“ mit seiner Musik verschönte.

Obwohl es der Wettergott dieses Mal nicht so gut mit uns meinte, hatten die meisten doch viel Spaß.

Tag Heimreise
Auch am Kalterer See war uns der Wettergott nicht gut gesinnt, so sind wir im Regen nachhause gefahren.
Aufrichtigen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass alles so gut verlaufen ist. Auch noch großen Dank an unseren Busfahrer Lothar Peter von der Fa. Missel, der uns super gefahren hat.

Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!!!

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