Der Ortsverein

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Herzlich Willkommen

Uns gibt es in Neu-Ulm seit 1922!

Im August 1922 trafen sich in Neu-Ulm Frauen und Männer um namens der Arbeiterwohlfahrt die Gründung eines Wohlfahrtsamtes zu beantragen. In den Folgejahren wurden in Neu-Ulm Hilfen für bedürftige Bürger organisiert und während der großen Arbeitslosigkeit Ende der 20er Jahre wurde die AWO bis an ihre Grenzen gefordert.

Am 5. März 1933 kam das Ende für die AWO in Neu-Ulm. Der kommissarische Minister teilte mit, dass aufgrund des Gesetzes zum Schutz von Volk und Staat die AWO verboten wird. Dies traf alle Vereinigungen, denen unterstellt worden ist, dass insbesondere die Führungskräfte der marxistischen Weltanschauung nahe stehen würden. Wenige Tage später hat die Stadt Neu-Ulm den Mietvertrag für den Vereinsraum gekündigt. Die AWO war damit verboten und ihre Führungskräfte wurden politisch verfolgt.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die AWO auch in Neu-Ulm wieder gegründet und zwar als parteipolitisch unabhängiger Wohlfahrtsverband. Was als Suppenküchen, Nähstuben und Nothilfe begann, hat sich heute zu einem modernen und aktiven Sozialverband mit einem dichten Netz von Dienstleistungen entwickelt. Praktische und auf die Bedürfnisse der Bürger zugeschnittene soziale Dienstleistungen sowie politisches Engagement für einen funktionierenden Sozialstaat sind das Fundament, auf dem die AWO steht und handelt.

Spürbare Veränderungen der Gesellschaft stellen die AWO vor immer wieder neue Aufgaben, die eine zeitgemäße und zukunftsweisende Sozialarbeit erforderlich machen.

Die gesamte AWO als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung unseres Sozialstaates. Wir verstehen uns als lebendige Gemeinschaft mit vielfältigen sozialen Diensten und Aufgaben. Dazu gehört auch, sich in die Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik einzumischen.

Im Zusammenwirken mit Staat, Landkreisen und Kommunen sowie in Abstimmung mit den anderen Wohlfahrtsverbänden widmen wir uns in sozialen Belangen für Frauen und Kinder, die aufgrund persönlicher Notlagen Hilfe benötigen. Aber auch für alle Menschen, die Abwechslung und Geselligkeit wünschen, haben wir eine große Auswahl in unserem Jahresprogramm.

Unsere Geschäftsstelle befindet sich in Neu-Ulm. Wir betreiben ein Frauenhaus, einen Notruf und Beratung für Frauen. Wir halten Angebote vor für Kuren und Reisen und vermitteln Mutter/Vater-Kinder-Kuren. Für in finanzielle Not geratene Kinder haben wir einen Sozialfonds eingerichtet der mithelfen soll, in Notlagen finanziell behilflich zu sein.

Nutzen Sie die Möglichkeiten des Mediums Internet, um mit uns in Kontakt zu treten. Schreiben Sie uns eine E-Mail und teilen Sie uns Ihre Fragen und Anregungen mit oder besuchen Sie uns in der Geschäftsstelle.

Herzliche Grüße
Die Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt
Siegbert Kollmann
ehemaliger 1. Vorsitzender (von 1980 – 2011)

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