Geschichte der Neu-Ulmer AWO

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Die Geschichte der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt

1919 Gründung der Arbeiterwohlfahrt AWO in Deutschland durch die Reichstagsabgeordnete Marie Juchacz in Berlin
1922 21.8. Gründung der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt (21.8. erste Nennung) – vorläufiger Vorsitzender ist Balthasar Ihle
1925 Die AWO erhält einen Sitz im Wohlfahrtsausschuß der Stadt Neu-Ulm Vorsitzender ist Georg Mohr
1926 10.3. Wahl: Adolf Wilhelm wird 1. Vorsitzender
1926 Die AWO erhält die Erlaubnis, Sammlungen abzuhalten
1927 Erste Kindererholung im ‚Spatzennest‘ in Weidach
1930 Anfang der 1930er-Jahre ist Heinrich Glasbrenner 1.Vorsitzender
1932 Aufbau der Nähstube, Beginn der Nähkurse
1933 29.3. Verbot der Arbeiterwohlfahrt durch die Nationalsozialisten  – AWO-Vorsitzender ist Peter Schöllhorn
1946 Wiederaufbau der AWO in Deutschland als selbstständige Organisation
1947 14.8. Wiedergründung der Neu-Ulmer Arbeiterwohlafhrt Willy Saumweber wird 1.Vorsitzender (bis 1951)
1947 Schulspeisung und Betreuung der Heimkehrer
1948 Wiederaufnahme in den Wohlfahrtsausschuß der Stadt Neu-Ulm
1948 Erste Kindererholung nach dem Krieg im Karthäuser Tal bei Nördlingen
1951 Wahl : Alfred Schneider wird 1.Vorsitzender (bis 1980)
1953 Bau des ersten Neu-Ulmer Altenheimes in der Eckstrasse
1965 Bau des AWO Kindergartens in der Schießhausallee in Neu-Ulm
1969 Wiederbelebung der Nähkurse, erstmals ‚Kleiderschau‘ der gefertigten Stücke
1975 Beginn der Kinderfreizeiten in Terenten / Pustertal
1980 23.2. Wahl: Siegbert Kollmann wird 1.Vorsitzender (bis 2011)
1981 Start der Hausaufgabenhilfe in der Weststadtschule
1982 14.11. 60 Jahre AWO-Neu-Ulm Festveranstaltung mit dem AWO-Bundesvorsitzenden Kurt Partzsch
1983 1.7. Eröffnung der Geschäftsstelle in der Glacisstrasse
1983 Eröffnung der Krebsberatungsstelle
1984 Eröffnung des Frauenhauses der Arbeiterwohlfahrt in Neu-Ulm
1987 15.9. AWO KV Neu-Ulm-Stadt ist e.V.
1988 Eröffnung der Sozialstation
1988 11.5. das Haus in der Glacisstrasse wird nach Clemens Högg benannt
1988 Notruf für Frauen wird aus dem Frauenhaus ausgegliedert und nimmt die Arbeit als selbständige Einrichtung auf
1991 3.11.Alfred Schneider gestorben (geb. 10.7.1902)
1992 18.7. das Altenheim Eckstrasse 1 wird auf den Namen Alfred-Schneider-Haus getauft
1992 27.9. 70 Jahr-Feier
1995 Neubau des Alfred-Schneider-Hauses (1.Abschnitt) in der Eckstrasse
1996 Umzug der Geschäftsstelle in das Alfred-Schneider-Haus Eckstrasse Neu-Ulm
1996 Notruf für Frauen zieht in die Glacisstrasse ins Clemens-Hoegg-Haus
1997 Eröffnung Beratungsstelle für Senioren
1997 19.10. 75 Jahrfeier (mit Fritz Schösser)
1998 Neubau des Alfred-Schneider-Hauses (2.Abschnitt) in der Eckstrasse
1999 Notruf für Frauen zieht an die ‚Kleine Donau‘
2002 23.11. 80 Jahr-Feier
2003 Notruf für Frauen zieht in die Silcherstrasse
2004 12.3. 20 Jahre Frauenhaus
2008 29.2. 20 Jahre Notruf
2011 10.12. Wahl : Friederike Draesner wird 1.Vorsitzende
2012 21.03. Auftaktveranstaltung der Begegnungsstätte M.I.T.T.E. in der Eckstraße 10
2012 29.9. 90-Jahr-Feier mit dem AWO-Landesvorsitzendem Dr.Thomas Beyer
2014 Das Frauenhaus wird 30 Jahre alt
2018 08.03. – 30 Jahre Notruf und Beratung für Frauen

Weitere Informationen zu historischen Ereignissen sehen Sie hier in unseren Broschüren:

AWO-Neu-Ulm-Einweihung Clemens-Hoegg-Haus-in-Neu-Ulm-1988, .pdf

AWO-Neu-Ulm-90-Jahre-2012.pdf

AWO-Neu-Ulm-75-Jahre-1997.pdf

AWO-Neu-Ulm-60-Jahre-1982.pdf

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