Archiv der Kategorie: Allgemeines-Ortsverein

Allgemeine Informationen rund um den Ortsverein der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt.

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Jahreshauptversammlung der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt 2017

25.November im Schlößle in Neu-Ulm-Offenhausen

Am 25.November fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt wie immer im Schlössle in Offenhausen statt. Sie war von den Mitgliedern rege besucht, für das leibliche Wohl war durch den Vorstand gesorgt.

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte der stellvertretende Vorsitzende Klaus Guhl auch den Bezirksvorsitzenden Heinz Münzenrieder begrüßen, der in einem Grußwort für die Arbeit des Neu-Ulmer Ortsvereins lobende Worte fand.

Der Hauptteil der Jahreshauptversammlung bestand natürlich aus den Berichten. Den Geschäftsbericht des Vorstandes gab die Vorsitzende Friederike Draesner ab, aus den Bereichen berichtete Andrea Gaier über den Notruf, Friederike Draesner (für die erkrankte Emmy Megler) über das Frauenhaus, Christine Vogelmann über die Begegnungsstätte M.I.T.T.E und Monika Roeske über den Bereich Reisen. Den Revisionsbericht gab Armin Prem ab. Alle Berichte wurden ohne Beanstandungen und ohne Nachfragen zur Kenntnis genommen. Auf Antrag des Revisors Armin Prem wurden Vorstand und Präsidium entlastet. Auch ein weiterer Punkt der Tagesordnung ging reibungslos über die Bühne: das vorgeschlagene Budget für 2018 wurde einstimmig beschlossen.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden Maria Guttmann und Heiner Budny für 40, Georgine Böhm für 30 Jahre geehrt.

Maria Guttmann erfuhr neben der Ehrung für die 40 Jahre Mitgliedschaft noch eine weitere: sie war seit 25 Jahren Leiterin des Altenclubs Offenhausen. 1992 hatte sie den Vorsitz übernommen, nachdem der Vorgänger Heinz Wachholz überraschend verstorben war. Zur Seite als Kassier stand ihr ab dessen Renteneintritt ihr Mann Hans Guttmann, nach dessen Tod ihr Sohn Rolf Guttmann. Leider wird es kein 26-jähriges Jubiläum geben, denn Maria Guttmann tritt altershalber vom Posten zurück, und da kein Nachfolger in Sicht ist, löst sich zum Jahresende der letzte der ehemals drei Neu-Ulmer AWO-Altenclubs auf. Wir bedauern das, haben aber unbedingt Verständnis für den Schritt und danken ihr für die geleistete ehrenamtliche Arbeit.

Bilder von der JHV

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Aperture: 5Camera: Canon EOS 1000DIso: 400Orientation: 1
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Verabschiedung von Anita Bay-Dieterle

Notruf für Frauen: Anita Bay-Dieterle geht nach 30 Dienstjahren in Rente,   27.09.2017

Nach 30 Jahren in unserer Beratungsstelle Notruf für Frauen in Neu-Ulm geht Anita Bay-Dieterle in Rente. Sie hatte 1987 im Frauenhaus Neu-Ulm angefangen und hatte, als die Beratungsstelle aus dem Frauenhaus ausgegliedert werden musste, zusammen mit Andrea Gaier diese aufgebaut und seitdem betrieben. Frau Gaier muss noch ein paar Jahre und hat als neue Kollegin Anneliese Wolf bekommen. Frau Wolf ist schon öfter mal namens des Vereins Frauen helfen Frauen Neu-Ulm e.V.in der Beratungsstelle eingesprungen und für einige von uns keine Unbekannte. Sie war schon in den neunziger Jahren im Neu-Ulmer AWO Frauenhaus als Sozialarbeiterin tätig.

Anita Bay-Dieterle also geht jetzt in den verdienten Ruhestand. Am 27.9.2017 wurde sie in einer kleinen Feierstunde verabschiedet. Friederike Draesner, die Vorsitzende der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt, dankte ihr für die gute Arbeit und überreichte ihr ein Geschenk und einen Strauß mit 30 roten Rosen: für jedes Jahr eine.

Friederike Draesner, Vorstandsvorsitzende AWO Neu-Ulm (links) mit Anita Bay-Dieterle
Anita Bay-Dieterle – im Hintergrund Mitglieder des Vortsandspräsidiums AWO Neu-Ulm
Frau Bay-Dieterle mit ihrer Nachfolgerin Frau Anneliese Wolf (links) und ihrer langjährigen Kollegin Andrea Gaier (rechts)

Wahlveranstaltung zur Bundestagswahl der SPD 2017, die AWO ist dabei!

06. September 2017 –  Petrusplatz Neu-Ulm

Bild mit Ralf Stegner , SPD-Vize (Mitte), MdB Dr. Karl-Heinz Brunner (rechts) und Friederike Draesner, Vorsitzende der Neu-Ulmer AWO (links)Auch Ralf Stegner, der stellvertretende SPD-Vorsitzende, besuchte die Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt an ihrem Info-Stand. Er ist, wie er uns sagte, auch AWO-Mitglied. Er war nach Neu-Ulm gekommen, um den Neu-Ulmer SPD-Kandidaten Karl-Heinz Brunner im Bundestags-Wahlkampf zu unterstützen.

Bild: Bild mit Ralf Stegner , SPD-Vize (Mitte), MdB Dr. Karl-Heinz Brunner (rechts) und Friederike Draesner, Vorsitzende der Neu-Ulmer AWO (links)

Menschlichkeit statt Hass – Offener Diskussionsabend im AWO-Seniorenzentrum Neu-Ulm

19.Mai 2017 – Neu-Ulm,  Alfred-Schneider-Haus

Mich stört vor allem, dass die meisten Leute denken, dass ich in meinem früheren Leben in Syrien mit vier Frauen und zehn Kindern zusammen gelebt habe. Was glauben die denn? Wir haben in Syrien genauso „normal“ gelebt wie hier, bis der Krieg kam…“, so beschreibt Khaled Alhafez seinen Alltag mit Vorurteilen gegen ihn und Geflüchtete im Allgemeinen.

Solche Verallgemeinerungen waren Thema des offenen Diskussionsabends unter dem Titel „Wahrheit, Lüge und Pauschalisierungen in der Flüchtlingsfrage“, zu dem der Kreisverband und der Ortsverein der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie in das AWO-Seniorenzentrum in der Eckstraße eingeladen haben. Bevor die rund 50 Gäste  in dem extra hierfür umgebauten Speisesaal des Seniorenzentrums Platz nahmen, wurden sie zur Einstimmung mit einem internationalen Imbiss voller Speisen aus Uganda, Afghanistan, Syrien und vielen weiteren Nationen begrüßt. Nach der Stärkung warteten auf dem Podium als Diskussionsgäste Sylvia Rohrhirsch aus Vöhringen, die als Ehrenamtliche bereits Flüchtlingscamps weltweit besuchte, Dr. Karl-Heinz Brunner MdB und Khaled Alhafez, syrischer Geflüchteter. Der offene Diskussionsabend war Teil des Projekts der AWO Bayern: „Zusammenhalt durch Teilhabe – Integration auf Augenhöhe“ und ermunterte das Publikum sich aktiv auf dem Podium an der Diskussion zu beteiligen. Jona van Laak, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule für Politik an der TU München, moderierte den Abend.  Konsens des Abends war, dass man oft mit rationalen Argumenten Vorurteile gegenüber Geflüchteten nicht ausräumen kann, hier sei der Appell an die Menschlichkeit des Gegenübers gefragt. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesministerium des Innern.

Fotos (privat): (hinten von links) Jona van Laak, Sylvia Rohrhirsch, Anna Lehrer (vorne von links) Heidi Sawitzki, Friederike Draesner, Khaled Alhafez, Wolfgang Harant, Dr. Karl-Heinz Brunner

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Mitgliederausflug 13.Mai 2017

Von der Donau über den Neckar nach Bad Wimpfen

Reisebericht von SIegbert Kollmann

Um 7 Uhr starteten wir zum Mitgliederausflug 2017. Mit dem fast voll beladenem Bus (47 Personen) erreichten wir Stuttgart. Vorbei auf der Autobahn  in Richtung Heilbronn. Bei der Raststelle Weinsberg.

Zwei Schleussen brachten Abwechslung in die Schiff-fahrt. Auch der Bordservice hat Getränke und Essen angeboten. Die letzte Schleuse hat einen Höhenunterschied von mehr als 8 Metern.

 

Kaum angekommen erwarteten uns zwei Stadtführerinnen um uns zur und in die Stadt zu begleiten. Vom Hafen ging es leicht hoch zur Altstadt. Bad Wimpfen ist ca. 1.500 Jahre alt, wusste die Stadtführerin zu berichten. Die Stadt wurde zu Beginn von den Römern bewohnt und zeitweise besetzten auch die Ungarn die Stadt. Um 1.250 wurde unter den Staufern „Wimpfen“ zur Kaiserpfalz eingegliedert und erhielt den Begriff „Bad“ verliehen. Bei der Stadt-führung wurden uns folgende besonderen Merkmale gezeigt und erläutert: Hohenstaufer-Tor, Roter Turm (stauferscher Wehrturm), Arkaden des stauferschen Palas und Ritterstiftskirche. Nach gut 90 Minuten war diese Stadtführung beendet und es ging wieder zum Bus.
(Bildquelle: offizielle Homepage Stadt Bad Wimpfen: www.badwimpfen.de)Bildergebnis für Bad Wimpfen

Unsere Busfahrt ging von Bad Wimpfen ab nach Heilbronn, dann auf die Autobahn nach Stuttgart. Weiter in Richtung Wiesensteig. Dort hatten wir im Gasthaus „Am Seltertor“ Plätze reserviert. Da gemütliche Abendessen klang gegen 19 Uhr aus. Wieder zurück auf die Autobahn und nach einer guten Stunde war Ulm und später Neu-Ulm erreicht.