Archiv der Kategorie: Freizeit & Reisen

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Sommerwanderung in Oberstdorf

Reisebericht: Christine Vogelmann

Am Samstag, den 29. Juni 2019 war AWO-Wandertag. Zunächst traf man sich um 8 Uhr vor dem Bahnhof Ulm und fuhr über Kempten nach Oberstdorf.

Die Wanderung startete am Bahnhof zur Nebelhornbahn.

Dann über die Mühlenbrücke zum Trettachwanderweg. Dieser ging oberhalb der Trettach entlang. Sobald ging es über eine Abzweigung rechts einen kleinen Hügel hoch. Nach einer Stunde war der Moorweiher erreicht.

Moorweiher

Der Teich ist schöne in grüne Wiesen eingebettet. Auf der Südseite war ein großes Stück mit Seerosen zur finden. Nach einer kleinen Pause ging es weiter zum nächsten Ziel.

Es ging weiter zum Dienersberg. Ein Wanderschild teilte uns mit: zum Christlessee ca. 1 Std. So ging es los: ständig leichtes Auf und Ab und am Ende hatten wir noch ein kleines Stück Asphaltstraße.

Schon bald blickten wir hinab zum tiefblauen Christlessee.

Christelsee

Es war schon über die Mittagszeit und ein leichtes Hungergefühl stellte sich ein. Bald war das Cafe-Gasthaus Christlessee erreicht und man konnte dem Hungergefühl nachkommen.

Trettach

Wir wechselten vom Christlessee zur Trettach und wanderten auf dem Uferweg Richtung Oberstdorf. Nach gut 1½Std. hatten wir ein Cafe an der Trettach erreicht und es war Zeit für eine kleine Pause. Sobald war es Zeit für die Schlusswanderung immer der Trettach entlang, vorbei an der Nebelhornbahn zum Bahnhof.

Nach 5 Stunden wandern war wir bald am Ziel; doch da stand noch die „Dampfbrauerei“, die zu  einer kleine Pause einlud. Bald war der Zug erreicht und gegen 19 Uhr waren wir wieder Ulm.

Mitgliederausflug 25. Mai 2019

Bad Bergzabern – Deutsches Weintor – Wissembourg

Reisebericht: Siegbert Kollmann

Am frühen Morgen starteten wir zu unserem Tagesausflug. Über Stuttgart und Pforzheim suchten wir einen Parkplatz für unsere Vesperpause. Danach ging es weiter Richtung Karls-ruhe. Die Landstraße nach Bad Bergzabern war gesperrt, daher ging es über Landau zu un-serem ersten Zielort. Am Ortsrand warteten wir auf die Stadtführerin. Unser Reiseteam wurde auf zwei Gruppen aufgeteilt und sogleich ging es los. Bad Bergzabern ist eine Stadt im rheinland-pfälzischen Landkreis Südliche Weinstraße und gemessen an der Einwohnerzahl dessen zweitgrößte Ortsgemeinde. Das Landschreiberhaus, Renaissancehaus  „zum Engel“, Berg-kirche Pfarrhaus Turm, Rathaus, Marktapotheke, Martinskirche. Die Stadtführung endete am Das Schloss Bergzabern ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Bergzabern und befindet sich in der dortigen Innenstadt. In ihm residierten einst die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken. Heute ist im Schloss die Verwaltung der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern untergebracht. Weiter ging es zum ca. 10 km entfernten Deutschen Weintor

Schloss Bergzabern – Wahrzeichen der Stadt

Das Deutsche Weintor in der südpfälzischen Weinbaugemeinde Schweigen-Rechtenbach (Rheinland-Pfalz) ist ein Torbau mit Nebengebäuden. Es gilt als eines der Wahrzeichen der Pfalz und markiert seit 1936 den südlichen Beginn der Deutschen Wein-straße. Das Weintor überspannt auf 218 m am Nordostrand des Ortsteils Schweigen die alte Trasse der heutigen Bundesstraße. Wir machten hier unsere Mittagspause.

Deutsches Weintor
Innenstadt von Wissembourg

Wissembourg ist eine französische Stadt mit 7600 Einwohnern in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Start war beim zentralen Busbahnhof. Erster Haltpunkt war eine der drei Kirchen. Immer begegneten, und auch uns bekannten Fluss, der Lauter. Unter vielen Brücken findet sie Platz für den Durchfluss. Sehenswert ist der Blumenschmuck an den Brückengeländern. Nach gut einer Stunde war der Marktplatz wieder erreicht und es ging zum Bus.

In gut 2 Stunden haben wir über die Autobahn Wiesensteig erreicht. Im Gasthaus „Seltertor“ war unser Abendessen und gegen 20 Uhr waren wir in der Neu-Ulmer Eckstrasse.

Besuch in der Landeswasserversorgung Langenau

Reisebericht: Christine Vogelmann und Otmar Schanz

03. April 2019

Die Landeswasserversorgung ist eine der größten und traditionsreichsten Fernwasserversorgungen Deutschlands.

Mit dem Bus fuhren wir am 03. April nach Langenau um uns bei einer Führung von dem Ablauf der Wasseraufbereitung erläutern zu lassen.

Das Wasserwerk Langenau ist das größte Wasserwerk der Landeswasserversorgung und liegt am Rand des württembergischen Donaurieds. Aus dem Wasserwerk Langenau wird bestes Trinkwasser, gemischt aus enthärtetem Grundwasser und aufbereitetem Donauwasser, abgegeben. Das Grundwasser aus dem Donauried kann direkt als Trinkwasser genutzt werden, es wird nur ein Teil des gelösten Kalkes entzogen. Seit 1973 wird Donauwasser in einem sechsstufigen Verfahren zu Trinkwasser aufbereitet. Wir wurden durch die Anlage geführt und in die Wasseraufbereitung des Wasserwerks Langenau eingeführt.

Auch das Förderwerk und ein Blick in einen Wasserbehälter gehörten zum Rundgang. Zur Einführung in die Thematik und das Verbandsgebiet der LW stand ein Film sowie Modelle zur Verfügung.

 Das Unternehmen wurde im Jahr 1912 gegründet, die ersten Anlagen gingen 1917 in Betrieb. Heute steht die Landeswasserversorgung für die zuverlässige und sichere Trinkwasserversorgung von rund 250 Städten und Gemeinden mit einer jährlichen Abgabe von rund 90 Millionen Kubikmeter Trinkwasser bester Qualität.

Aus den Wasserwerken in Langenau und Dischingen werden über das rund 775 Kilometer lange Fernleitungsnetz drei Millionen Einwohner mit Trinkwasser versorgt. Zum Vespern kehrten wir nach der 2stündigen hochinteressanten Führung in der Lindenau ein. Es war ein gelungener Nachmittag mit wertvollen Eindrücken.

Reisesebricht als PDF: 2019-04-03, AWO-Ausflug nach Langenau

Besuch in der Müllverbrennungsanlage Ulm Donautal

Reisebricht Christine Vogelmann

12. März 2019

Unser Besuch in der Müllverbrennungsanlage am Dienstag den 12. März war sehr informativ. Bei der Führung erklärte uns Herr Lanz von der FUG den kompletten Ablauf: vom Anliefern des Mülls bis hin zur Wiederverwertung. Bei der Müllverbrennung entsteht eine Hitze von ca. 850 Grad.

2018 wurden knapp 166.000 Tonnen Abfälle im MHKW thermisch verwertet – umweltfreundlich, wie auch die Messergebnisse zeigen. Die bei der Verbrennung entstandene Wärme wird zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt. So flossen 2018 circa 136 Millionen Kilowattstunden Fernwärme ins Netz der Fernwärme Ulm GmbH (FUG). Dies dient der Versorgung des Stadtteils Ulm-Wiblingen und des Industriegebiets Ulm-Donautal. Fast 48 Millionen Kilowattstunden Strom flossen ins Netz der Stadtwerke Ulm.

Nach einer sehr interessanten Führung trafen wir uns noch im Fischerheim zur Kaffeerunde.

Reisesebricht als PDF: 2019-03-12, Besuch in der Müllverbrennungsanlage Ulm Donautal

 

 

 

Wandern entlang von Donau und Iller

Reisebericht von Siegbert Kollmann

Am Samstag den 17. Februar war es wieder soweit: Wanderung nach Wiblingen. Um 13 Uhr starteten wir vor der AWO in der Eckstrasse. Der erste Wegabschnitt führte zur Donau. Dieser folgen bis zur Illerein-mündung. Es ging dann links ab der Iller entlang.

An der Illerbrücke vor Wiblingen querten wir vom rechten auf das linke Flussufer. Weiter führte uns der Weg bis zu einer kleinen Flussbiegung. Dort nahmen wir von der Iller Abschied und es ging durch den Illerwald. Bald war ein Pferdekoppel erreicht. An dieser vorbei war bald ein kleines Bächlein erreicht. Über eine Brücke und geradeaus ging der Weg zum Gasthaus des Albvereins in Wiblingen. Wir fanden zum Ausruhen und Genießen Platz. Für den Heimweg standen zur Verfügung: Auto, Bus und Fußwerk. Ein gelungener Wandernachmittag fand in  Neu-Ulm seinen Abschluss.