Zur Umbenennung unserer Begegnungsstätte nach Siegbert Kollmann hatten wir eingeladen und etliche kamen. Friederike Draesner begrüßte alle und schilderte, warum wir die Begegnungsstätte nach Siegbert Kollmann benennen wollen. Ich durfte seine AWO-Aktivitäten in seinen über dreißig AWO-Jahren nachzeichnen, von denen das Frauenhaus, der Notruf für Frauen und die Begegnungsstätte noch bestehen und wertvolle Arbeit leisten.Thomas Graf fügte einige Anekdoten bei. Dann bekam jeder ein Glas Sekt und als Friederike Draesner alle bat, Siegbert zu Ehren das Glas zu erheben, standen alle spontan auf. Standing Ovation.
Jetzt heißt die Begegnungsstätte also offiziell Siegbert-Kollmann-Begegnungsstätte.
Es folgte der gemütliche Teil. Unser bewährtes Team mit Christine und Uwe Vogelmann sowie mit Uschi und Horst Gauss hatte ein Weinfest vorbereitet. Es gab Flammkuchen, dazu Suser oder Wein oder Bier oder Alkoholfreies. Dann folgte ein Südtiroler Büffet, also eine Vesper mit zum Brot – auch Schüttelbrot – den leckersten Wurst- Schinken und Käsesorten, mit Obatztem und Frischkäse, mit Weintrauben und gekochten Eiern. 
Und alles war reichlich vorhanden. So klang der gemütliche Samstagnachmittag aus, bevor man in das grausliche Herbstwetter ging.
Klaus Guhl