Die schöne Lau und Blaubeuren – 2014

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am 26. September 2014
Bericht von Monika Roeske

Bilderbuchwetter für unseren Halbtagesausflug!

Um 13 Uhr fuhren wir (31 Personen) mit dem Zug nach Blaubeuren, dort stand schon  das bestellte Blautopfbähnle. Die Panorama-Tour führte uns durch den Klosterhof, das Landschaftsschutzgebiet Ried, über den Rucken mit schönem Ausblick auf die Stadt, vorbei am Klötzle Blei, weiter über den Panoramaweg mit einem kurzen Spaziergang zum Aussichtspunkt über die Altstadt und das herrliche Blautal. Zurück ging es durch das Gerberviertel „Klein-Venedig“. Sehr interessante Informationen gab es dazu. Die Fenster hatten wir bei diesem herrlichen Wetter geöffnet. Die vielen Felsformationen konnten wir über uns durch das tolle Glasdach bewundern. Blaubeuren ist ja nun wirklich nicht weit entfernt von Neu-Ulm und trotzdem gab es viel Neues zu entdecken. „Da war ich noch nie“ war sehr oft zu hören.

1. Bild Lockomotive, Ausflug Blb,    2. Bild Talblick, Ausflug Blb,    3. Bild Klötzle Blei, Ausflug Blb,

Nach 1,5 Stunden stiegen wir direkt vor dem Cafe Kuhn aus, dort war schon alles reserviert für uns. Eine Gruppe setzte sich sogar in den Garten. Eine große Auswahl von total leckerem Kuchen, alle natürlich ohne Kalorien, war vorbereitet. Für einen kleinen Spaziergang war dann auch noch Zeit und um 17 Uhr ging es nach nebenan in das „Theater in der Talmühle“.

4. Bild Theaterschild, Ausflug Blb,  6. Bild Theaterpuppen, Ausflug Blb,  5. Bild Zuschauer, Ausflug Blb,

Eine Sondervorstellung, extra für die AWO „wie die schöne Lau das Lachen lernte“ ein Marionettenspiel nach dem Text von Eduard Mörike. Musik, Bühnenbild, Beleuchtung hat alle begeistert. Die Räumlichkeiten haben uns sehr gut gefallen. Frau Rinker hat uns zu Beginn über das Gebäude, die Entstehung des Puppenspiel- und Theatervereins erzählt. In der Pause konnten wir schwätzen und etwas trinken. Im zweiten Teil  gab es immer wieder Zwischenapplaus.

7.Bild Brunnen, Ausflug Blb,  8.Bild Spinnerinen, Ausflug Blb,  9. Bild Puppen, Ausflug Blb,

Am Ende wurden uns die Spielerinnen und Spieler vorgestellt und was ganz toll war: wir durften hinter die Bühne, alles sehen und fragen. Alle Teilnehmer/Innen waren total begeistert. Das Theater spielt jetzt im „verflixten 7. Jahr, inzwischen sind es ca. 22 Kasperstücken und 42 unterschiedliche Vorstellungen in der Reihe „Literatur und Musik“. Spenden und die Eintrittsgelder müssen reichen, die hohen Unterhaltskosten eines solchen Hauses, die technische Ausrüstung und Material für neue Marionetten, Bühnenbilder und Requisiten zu bezahlen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.

10 Minuten Fußweg zum Bahnhof und um 19.30 Uhr waren wir wieder in Ulm. „So ein schöner Ausflug“, das habe ich überall gehört.

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