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Ausflug an den Bodensee – 2012

phoca_thumb_l_image001Überpünktlich, wie nicht anders gewohnt, trafen wir uns „20 Reiselustige“ am Bahnhof Ulm, zur Abfahrt nach Friedrichshafen. Im Panoramazug konnten wir das wunderschöne Ländle betrachten, Seen, grüne Wiesen, Wälder, abgeerntete Felder, schon wieder gepflügt und zur nächsten Wintersaat bereit, gepflegte Dörfer und kleine Städte.

Ankunft Friedrichshafen: kurzer Spaziergang zum Hafen und nach kurzer Wartezeit durften wir das Schiff, den Katamaran betreten. Ruhig glitten wir über unser Schwäbisches Meer, der größte deutsche See, zweitgrößter Alpensee, 539 km², Tiefe 252 m. Nicht lange konnte man es auf der Brücke aushalten, der Fahrtwind blies um die Ohren und mancher Gischttropfen spritzte ins Gesicht.

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Fahrt zum Kochel-Walchensee – 2012

{phocagallery view=category|categoryid=28|limitstart=0|limitcount=1|imageshadow=shadow1|detail=0|displayname=0|displaydetail=0|displaydownload=0}Wir fuhren am 12.7.2012 morgens um 6.30 Uhr von Neu-Ulm zum Kochel-Walchensee. Kurz vor 10.00Uhr haben wir das Walchensee Kraftwerk erreicht. Dort hatten wir eine interessante Führung. Das Walchensee Kraftwerk gehört zu den größten Hochdruckspeicher Kraftwerken der Welt. Das Walchenseewasser strömt vom Wasserschloss durch 6 Rohre 200 Meter tief in die Turbinen. Anschließend fließt das Wasser in den tiefergelegenen Kochelsee. Wir haben alle gestaunt, was diese Turbinen so leisten.

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Tagesausflug nach Ansbach – 2012

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Wettermäßig „noch mal alles gut gegangen“, kann man da nur sagen. Mit Regen, der leider immer mehr wurde, sind wir um 7 Uhr zu unserem Tagesausflug gestartet. Der Satz „es wird doch nicht so wie in Regensburg werden“, war öfter zu hören. Exakt auf die Minute um 10.30 Uhr kamen wir in Ansbach an. Der Stadtführer erwartete uns am Schlossplatz bei der Pferdeplastik Anscavallo, noch mit Schirm, aber es wurde besser.

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Mitgliederausflug an den Walensee – 2012

image020 Die Abfahrt in Neu-Ulm bei der AWO war um 7:00 Uhr. Die Fahrt führte uns bei strömendem Regen (leider) über die A7 nach Memmingen, von dort auf der A96 an Lindau vorbei durch den Pfändertunnel ins Vorarlberger Rheintal. Dort war die erste, der berühmten AWO-Brezelpausen geplant. Diese musste wegen dem starken Regen leider verschoben werden. So fuhren wir weiter und nach Oberriet in die Schweiz dort Richtung Sarganz mit der Hoffnung, dass es mit dem Regen aufhört, doch es blieb bei der Hoffnung. Also kam es zu Plan B, der sah so aus:

 

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Abano Terme – 2012

Reisebericht von Monika Roeske

1. Tag – Anreise nach Abano Terme

Bei unserer Abreise war es noch dunkel, die Sommerzeit hatte angefangen. 27 Reiseteilnehmer konnten sich im Bus ausbreiten und es sich richtig gemütlich machen. Tiefster Winter am Fernpass und dann Bozen: es grünt so grün… ! Frühling pur. Es leuchtet in allen Farben. Wir waren begeistert. Die Weinreben wurden schon gesprengt (auf der Heimreise werden sie wahrscheinlich ernten?).

Unsere weit angereisten Gäste aus Hamburg haben nach der Mittagspause dann ihren Einstand ausgegeben, natürlich Küstennebel. Dankeschön!

Abano Terme (Abano bedeutet „Leiden ohne Schmerzen) hat ca. 20.000 Einwohner. Die Euganeischen Hügel sind berühmt wegen ihrer Thermalwasserquellen. Fast jedes Hotel besitzt eine eigene Therme, die meisten mit Kureinrichtungen zur Bade-und Fangotherapie. 

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2.Tag – Ausflug nach Bassano del Grappa

Vormittags freie Zeit zum Bummeln oder für die Massage, Inhalation oder Schwitzgrotte. Nach dem Mittagessen fuhren wir 70 km nach Bassano del Grappa. Vor uns das Grappa Gebirge mit dem Monte Grappa 1800 m hoch. Die „Sophia Loren“ Straße führt hinauf. Vorbei ging es an der Cittadella, der Festung in der heute noch 4000 Personen wohnen. Die Mauer ist 14 m hoch und 1800 m lang. Bassano zeigte uns Stadtführerin Alessandra. Auf der berühmten Holzbrücke der Alpenjäger wurde viel fotografiert. Demnächst findet wieder das große Kirschblütenfestival statt

Anschließend besuchten wir das „POLI“ Grappa Museum. Empfangen wurden wir mit Grappa-Schokolade. Seit 1898 wird dort Grappa destilliert. Man braucht dazu frischen Trester und „100 Jahre Erfahrung“. Von den ausführlichen und sehr charmant, in bestem Deutsch, vorgetragenen Erklärungen waren alle begeistert. Es heißt nicht der Grappa sondern die. Der junge Mann sprach auch immer von „unsere liebe Grappa“. Verkosten durften wir alle Sorten, so viel wir wollten. Natürlich wurde anschließend noch edler Grappa eingekauft. Zurück ging es an Marostica vorbei, dort findet alle zwei Jahre das sehr bekannte Schachturnier mit lebenden Figuren statt.

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