Ausflug an den Bodensee – 2012

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phoca_thumb_l_image001Überpünktlich, wie nicht anders gewohnt, trafen wir uns „20 Reiselustige“ am Bahnhof Ulm, zur Abfahrt nach Friedrichshafen. Im Panoramazug konnten wir das wunderschöne Ländle betrachten, Seen, grüne Wiesen, Wälder, abgeerntete Felder, schon wieder gepflügt und zur nächsten Wintersaat bereit, gepflegte Dörfer und kleine Städte.

Ankunft Friedrichshafen: kurzer Spaziergang zum Hafen und nach kurzer Wartezeit durften wir das Schiff, den Katamaran betreten. Ruhig glitten wir über unser Schwäbisches Meer, der größte deutsche See, zweitgrößter Alpensee, 539 km², Tiefe 252 m. Nicht lange konnte man es auf der Brücke aushalten, der Fahrtwind blies um die Ohren und mancher Gischttropfen spritzte ins Gesicht.

Im Hafen von Konstanz begrüßte uns in voller Größe die „Imperia“, eine „Hübschlerin“, vornehm ausgedrückt!

Nun war es doch nicht schlecht, ein Mittagessen einzunehmen. Im mittelalterlichen Kaufhaus „Konzil“ am Hafen, erbaut 1388, inzwischen ein sehr gutes Lokal, schmeckte es, wie ich fand, allen gut. Da so schnell serviert wurde, blieb uns eine Stunde, um am Hafen zu flanieren.

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Dann war es soweit, Herr Schatz, ein gesetzter Herr mit Strohhut, führte uns dem herrlichen warmen Sonnenschein entsprechend durch Konstanz.

Ich werde nun keine Stadtführung hier abhalten, wir 20 Teilnehmer waren sehr angetan von den Ausführungen des Herrn Schatz. Nur so viel, das roman.-gotische Münster steht an höchster Stelle – Rheintorturm, Pulverturm, mittelalterliche Bürgerhäuser erhielten fantasievolle Hausnamen: zum Pfauen, zum Windhund, zum Heidenkopf.

Habe ich die Neugier aller „Nichtteilnehmer„ geweckt? Wirklich, es lohnt sich ganz sicher, einen Besuch in Konstanz, Universität, Ing. Schule, zu planen.

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Die Rückfahrt wieder mit dem Katamaran. In Friedrichshafen gemütlich an der Promenade zum Bahnhof geschlendert, ging die Fahrt per Bahn zurück.

Fazit: es war ein lohnenswerter, interessanter Ausflug bei herrlichem AWO Wetter in eine der sehenswertesten Städte am „Schwäbischen Meer“.

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