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Bäume in der AU, Herbstausflug 2015

am 28. September 2015
ein Bericht von Monika Roeske

Strahlender Sonnenschein am Vormittag, da konnte man sich freuen auf frische Luft in der Au bei einem Spaziergang. Aber es kam etwas anders. Am Nachmittag zog es zu, ein eiskalter Wind blies uns um die Ohren und jeder war froh um einen Schal bzw. eine warme Jacke.

An der Straßenbahnhaltestelle Donauhalle hatten wir (20 Personen) uns versammelt. Schön, dass sich doch noch mehr Interessenten eingefunden hatten, die nicht auf der Anmeldeliste standen. Die Gästeführerin Anni Eschenbach, mit einem großen Korb bewaffnet, begrüßte uns und dann spazierten wir los.

Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Friedrichsau“ wurden vor 4 Jahren auf 62 Natursteinstelen 46 Baumarten portraitiert und ein ca. 2 km langer, beschilderter Rundgang/Baumlehrpfad eingerichtet. 1300 Bäume mit über 50 verschiedenen Baumarten, z.B. Kaukasische Flügelnuss, Urweltmammutbaum, Götterbaum, alle von 10 bis 300 Jahre alt, um nur ein paar zu nennen.

Unsere Führerin zauberte aus ihrem Korb immer wieder Interessantes hervor. Das Innenleben eines Baumstammes hat sie gebastelt, eigentlich für Kinder, aber für uns war das auch ganz toll und spannend. Natürlich wurde der Ginkgo, der vor rund 150 Mio. Jahren schon weltweit verbreitet war, bewundert, da durfte das Gedicht von Goethe dazu auch nicht fehlen. Ein paar Anekdoten zur Geschichte der Friedrichsau wurden zwischendurch immer wieder eingeflochten.

Fast zwei Stunden waren wir unterwegs und haben dabei „fast“ die Kälte vergessen. Ganz kurz kam die Sonne durch, so schossen wir ein Gruppenbild.

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Montags ein Lokal in der Au zu finden war nicht einfach. Wir wollten uns doch „aufwärmen“. So sind wir etwas weiter ab in der Jahnhalle gelandet zu Zwiebelkuchen und Suser oder dem Montags-Schnitzel-Angebot. Alle waren rundum zufrieden.

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Gedenkveranstaltung in Augsburg zum 70. Todestag von Clemens Högg

13.März 2015

Gedenkveranstaltung zum 70. Todestag von Clemens-Högg

März 1945 – also vor ziemlich genau 70 Jahren – verstarb nach unendlichen Qualen der Gründer der Augsburger, Neu-Ulmer und schwäbischen Arbeiterwohlfahrt, Clemens Högg, im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Im Rahmen einer Feierstunde im Augsburger Rathaus gedachte die AWO Schwaben zusammen mit den Städten Augsburg und Neu-Ulm seines außergewöhnlichen Einsatzes für eine gerechte Gesellschaft. Sein grausamer Tod soll uns auch künftig Mahnung dafür sein, für Frieden und Gerechtigkeit sowie konsequent gegen den alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft einzutreten. Wir danken allen, die die AWO und ihre sozialen Aufgaben bei der Gedenkveranstaltung im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses vertreten haben. Ganz besonders aber auch den Gliederungen und Einrichtungen, die im Rahmen der Wochen gegen Rassismus im März mit vielen Aktionen Flagge gezeigt haben.

 

Herr Bürgermeister Obert aus Neu-Ulm, der mit seinen Worten Clemens Högg ebenfalls die Ehre erwies.

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siehe auch:

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Sie-demuetigten-ihn-bis-in-den-Tod-id33327467.html
http://www.awo-schwaben.de/:awo-praesidium-ehrt-clemens-hoegg

 

Clemens Högg – Kurzbiographie

Clemens Högg

1880 – 1945

Clemens Högg wurde am 20. November 1880 in Wurzach geboren. Dort erlernte er das Schmiedehandwerk und nach der obligatorischen Wanderschaft zog er nach Ulm und wurde dort Mitglied des SPD-Parteivorstandes. 1911 gründete er die Neu-Ulmer SPD als selbständige Sektion. Bei Kriegsausbruch im Jahre 1914 wurde Clemens Högg zur Artillerie in Neu-Ulm eingezogen. Ein Kriegseinsatz folgte. 1916/1917 leistete er Arbeitsdienst bei der Fa. MAN in Augsburg und knüpfte erste Kontakte zur Augsburger Sozialdemokratie, die seinen weiteren Lebenslauf bestimmten. Noch blieb er aber Ulm und Neu-Ulm treu. Von 1919 bis 1920 übte er das 2. Bürgermeisteramt in Neu-Ulm aus. Er wird 1919 auch Stadtrat und bereitet mit anderen die Gründung der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt im Jahre 1922 vor. Im selben Jahr zieht er nach Augsburg. An seine Neu-Ulmer Zeit erinnert ein 1983 ihm im Stadtteil Pfuhl gewidmeter Weg. Und die Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt benennt 1985 ihr  Geschäftsstellenanwesen in der Glacisstraße in Clemens-Högg-Haus.

siehe auch historisches Dokument: Clemens Hoegg Haus der Neu-Ulmer AWO 1988

Mitgliederausflug 2015

Mitgliederausflug nach Dinkelsbühl und Dennenlohe

Autor: Klaus Guhl

Am 9. Mai 2015 war der diesjährige Mitgliederausflug. Siegbert Kollmann und Horst Gauss hatten ein Programm im Fränkischen zusammengestellt.

Traditionell begann der Mitgliederausflug aber mit einem Leberwurstbrezelfrühstück auf einem Rastplatz. Dazu gab es einen Kaffee.

2015.05. AWO DinkelsbühlDanach ging es nach Dinkelsbühl, dieser kleinen schönen mittelalterlichen Stadt. In zwei Gruppen hatten wir eine Stadtführung und erfuhren Geschichten und Anekdoten aus der Stadt. So wurde uns erzählt vom Brezelfenster im Münster, vom höchsten Kirchturm der Umgebung, der aber in der ersten Etage steckenblieb und man nun froh ist, den alten kleinen Kirchturm noch zu haben. Und wir erfuhren von der Kinderzeche, der Rettung der Stadt vor der Verwüstung  im 30-jährigen Krieg.

Danach war Pause und die Möglichkeit zum Einkehren, oder über den kleinen aber feinen Markt zu streifen.

Zweite Station war der Schlosspark Dennenlohe.  Dieser Park, der noch ein Geheimtipp ist, wird seit 25 Jahren von Familie von Süsskind nach und nach angelegt. Heute ist er auf 25 ha  gewachsen und ein Rundgang hat 34 Stationen. Besonders eindrucksvoll war der Rhododendron-Drachen. Der Besuch wurde abgerundet durch den Biergarten im Marstall.

Den Abschluss des Tage bildete – auch das ist Tradition – die Einkehr zum Vespern, diesmal im Bären in Bernstadt.

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ABANO 2015 Kultur- und Wellnesswoche

6-tägige Reise Abano Terme vom 24. bis 29. März 2015
Reiseleitung Monika Roeske und Christa Heinl

Ein Bericht von Monika Roeske

1. Tag – Anreise
Es ist kalt und alle Mitreisenden waren froh im Warmen in unserem bequemen 5-Sterne Bus zu sitzen. Während der Pausen lernen sich die neuen und unsere „alten“ Gäste schnell kennen. Ungewöhnlich war die Zusammensetzung unserer Gruppe: 26 Damen und 3 Herren, das gab Anlass zu vielen Späßen. Wie immer zum 2. Frühstück Butterbrezeln + Kaffee und gegen Mittag dann das übliche 5-Gänge-Menü mit Wienerle, Senf, Butterbrot, Essiggurken + das Schnäpsle. Um ca. 17 Uhr waren wir in Abano im ruhig gelegenen Hotel Smeraldo. Zum Zimmerschlüssel wurden gleichzeitig die Massagepläne verteilt. Einige haben sofort das Thermalbecken „eingeweiht“. Um 19.30 Uhr traf man sich zum Abendessen. Ein langer Tag und wir fielen todmüde ins Bett.- Abano ist der bedeutendste Kurort für Fangotherapie und ist anerkannt als größte Thermalstadt der Welt: alle Hotels haben eigene professionelle Thermalzentren.  70 % der Kurgäste sind deutschsprachig.

2. Tag – Halbtagsausflug Chioggia
Gleich nach dem Frühstück nahmen einige Damen schon ihren Massagetermin oder Inhalationen wahr, andere sah man im Thermalbad und auf dem Markt in Abano. Unser Fahrer Pascal Mauz hatte uns netterweise kurz hingefahren. Regen – Regen und kein Ende.

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Nach dem Mittagessen traf man sich zum Ausflug nach Chioggia, die wichtigste Stadt der Fischerei. Unsere Reiseführerin Sandra Rizzi erzählte uns viel zur Geschichte des Venetos. Die Fahrt bei strömendem Regen und Sturmböen. Auf der langen Brücke, die Chioggia mit dem Festland verbindet, wurde unser Bus ganz schön durchgeschüttelt und Fahrer Pascal Mauz musste das Lenkrad ziemlich fest halten. Der auf Holzpfählen errichtete „Klein-Venedig“ genannte Ort hat etwa 50.000 Einwohner. Viel konnten wir bei dem starken Regen und Wind leider nicht sehen, schade, es wäre so schön gewesen. Wir hofften auf besseres Wetter.

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Nach dem wie jeden Tag sehr leckeren Abendessen wollten wir in der Bar nur einen „Absacker“ trinken, aber wir wurden überrascht, es gab eine „Modenschau“ bei der wir  uns sehr amüsiert haben. Die meisten Modelle waren für die im Hotel anwesende Altersklasse schlichtweg „nicht tragbar“ (waren wir zu Jung?). Ob anschließend und am nächsten Morgen gute Geschäfte gemacht wurden?

3. Tag – Halbtagsausflug Rundfahrt Euganäische Hügel

Hurra, es regnet nicht mehr so stark, wir sind ja bescheiden geworden. Viele bleiben vormittags im Hotel und genießen die Terme. Für einige Damen ist natürlich der Markt in  Montegrotto heute angesagt, der auch viel schöner und größer ist als der in Abano. Danke unserem Fahrer, der uns ganz unkompliziert hingefahren hat. Zurück dann zu Fuß oder Taxi, es war nicht weit. Nun konnte auch eingekauft und gebummelt werden.
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Ohne Mittagsschlaf ging es nach dem Essen zur Rundfahrt in die Euganäischen Hügel. Die Gärten der Villa Barbarigo haben wir nicht besucht, es war zu kalt und regnerisch und die Vegetation in Italien auch noch nicht besonders weit. Eine Allee von schon blühenden Zierpflaumen machte uns „Frühlingsgefühle“. Über  „Sophia Loren-Straßen“ = kurvenreich ging es durch die Hügel. Wir machten einen kurzen Spaziergang und probierten Giuggiole eine leckere Frucht. Pause in Este, der ältesten Stadt der Region.
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4. Tag – Ganztagesausflug nach Ferrara und Fahrt durch das Po-Delta
In Ferrara erwartete uns die Stadtführerin Maria Theresa direkt am schönen Wasserschloss – Castello Estense – der Familie d´Este.

 


Die Este sind eines der ältesten italienischen Adelsgeschlechter. Sie regierten 1240–1597 Ferrara und 1288–1796 Modena. Seit 1452 waren sie Herzöge von Modena. Angehörige der Familie waren bedeutende Mäzene der Renaissancezeit. Ferrara ist wegen seiner Kunstschätze weltbekannt.
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Eine begehbare 9,3 km lange antike Stadtmauer umgibt die Stadt und ein 30 ha großer Stadtpark (ehemaliges Jagdgebiet der Familie d`Este) liegt gleich daneben. Am Palazzo dei Diamanti mit einer Fassade aus 8.500 diamantförmig zugeschnittenen Steinen fuhren wir mit dem Bus vorbei.
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Ein klein wenig blitzt die Sonne raus, aber bei dem kalten Wind sind alle froh über Anorak, Schals und Kapuzen. Die „Ferraresis“ tragen Winterklamotten und Stiefel. Wir haben Glück, heute sind, wie schon vor 3 Jahren in Padua, wieder frischgebackene verkleidete „Dottores“ unterwegs, das ist sehr amüsant zu beobachten, wie mit Familien und Freunden diese letzte Prüfung auf den Plätzen gefeiert wird. Für eine kurze Mittagspause trennen wir uns, anschließend geht es mit dem Bus zur Rundfahrt in das Po-Delta. Die Felder stehen unter Wasser und zum Teil hat der Fluss Hochwasser. Leider war die Natur nicht besonders weit. Wir schauen uns dick vermummt von außen das Kloster an. Pomposa ist eine ehemalige Abtei des Benediktiner-Ordens an der Mündung des Po in Nord-Italien. Sie liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Codigoro in der Provinz Ferrara. Weiter ging es nach Comacchio. Wir stiegen die Treppen hoch und besichtigten die originelle Brücke, Trepponti genannt und die Kanäle. Vor der Heimfahrt gab es noch die Überraschung „Schnapseier“ = richtige Ostereier und dazu einen Schnaps. Auf der Heimfahrt schien die Sonne und wir sahen die Euganäischen Hügel ohne Nebel und in der Ferne die schneebedeckten Berg. Spruch: guckt mal, die Sonne, die ist soooo agressiv!
2015-Abano Bild 19png2015-Abano Bild 20Am Abend dann ein mehrgängiges „Dinner“ incl. Wasser + Wein und anschließend Tanz bei italienischer Musik. Wir waren ganz schön lustig und albern. Einige wenige „Mädels“ hatten viel Spaß beim Tanzen im Freistil. Da staunten die anderen Hotelgäste nur.

 

 

5. Tag – Ganzstagesausflug Venedig
Strahlende Gesichter beim Frühstück und strahlender Sonnenschein. Endlich, und dann das highlight Venedig. Vor lauter Vorfreude machten wir im Bus zwei Minuten Frühgymnastik zu ABBA-Musik. Mit dem Linienschiff fuhren wir von Fusina nach Venedig/Zattere. Treffpunkt mit der Stadtführerin war der Markusplatz am Dogenpalast-Ausgang. Der Hinweg machte uns ganz schön Kopfzerbrechen, zum Teil wurden wir auch in die falsche Richtung geschickt, na ja, wir haben es nach 45 Minuten geschafft. Da waren wir nun auf dem berühmten Platz aber: die Stadtführerin war nicht da. So hieß es für den Busfahrer und Monika Roeske „Nerven haben wir Drahtseile“. Es war nicht einfach bis das klappte. Die Gruppe wartete geduldig (Dankeschön dafür von Monika).
Der Markusplatz und der Dogenpalast, der Uhrturm mit den beiden Mohren, der Campanile von San Marco 98,60 m hoch. Im Jahr 1902 brach er zusammen und wurde 1912 wieder aufgebaut. Überall die geflügelten Löwen, das Wappentier der Stadt. Wir besichtigten einen kleinen Teil der Markuskirche. Der Palazzo Contarini dal Bovolo steht abseits und wir standen auf einmal davor. Toll. Am Liebsten wären wir stundenlang mit einer Gondola und einem tollen Gondoliere durch den Canal Grande gefahren. Traditionell ein Männerberuf,  seit 2007 ist erstmals auch eine Frau als Gondoliera tätig. Sie musste sich ihre Lizenz vor Gericht erstreiten. Unglaublich!!
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Am Abend saßen wir in einer riesigen Abschieds-Runde noch zusammen. In der Nacht wurde die Uhr auf Sommerzeit umgestellt. Also BITTE ja nicht vergessen. Wir müssen pünktlich weg.     

6. Tag Heimreise
Es hat geklappt, alle waren überpünktlich am Bus. Keiner hat verschlafen bzw. den Wecker falsch gestellt. Unsere Reise war zu Ende, es ging wieder heim ins „Ländle“.
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Wellness und Kultur, das war eine gute Entscheidung, dies habe ich öfter gehört. In der AWO-Familie zu verreisen macht wirklich Freude. Alle sind unkompliziert und verstehen sich prima. Man nimmt aufeinander Rücksicht und freut sich aufeinander.

Danke an unseren Fahrer Pascal (Marcel !) Mauz.
April 2015, Monika Roeske

Die schöne Lau und Blaubeuren – 2014

am 26. September 2014
Bericht von Monika Roeske

Bilderbuchwetter für unseren Halbtagesausflug!

Um 13 Uhr fuhren wir (31 Personen) mit dem Zug nach Blaubeuren, dort stand schon  das bestellte Blautopfbähnle. Die Panorama-Tour führte uns durch den Klosterhof, das Landschaftsschutzgebiet Ried, über den Rucken mit schönem Ausblick auf die Stadt, vorbei am Klötzle Blei, weiter über den Panoramaweg mit einem kurzen Spaziergang zum Aussichtspunkt über die Altstadt und das herrliche Blautal. Zurück ging es durch das Gerberviertel „Klein-Venedig“. Sehr interessante Informationen gab es dazu. Die Fenster hatten wir bei diesem herrlichen Wetter geöffnet. Die vielen Felsformationen konnten wir über uns durch das tolle Glasdach bewundern. Blaubeuren ist ja nun wirklich nicht weit entfernt von Neu-Ulm und trotzdem gab es viel Neues zu entdecken. „Da war ich noch nie“ war sehr oft zu hören.

1. Bild Lockomotive, Ausflug Blb,    2. Bild Talblick, Ausflug Blb,    3. Bild Klötzle Blei, Ausflug Blb,

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